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Landkreis Meißen
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20.01.2017 - Landkreis vergibt Rettungsdienst neu

Der Landkreis Meißen beendet vorzeitig Ende Januar 2017 den Vertrag zur Durchführung des Rettungsdienstes mit der DRK Rettungsdienst Meißen gGmbH. Das hat der Kreistag auf seiner Sondersitzung am 19. Januar beschlossen.

Kreisräte in der Sondersitzung am 19.01.2017

Sondersitzung Kreistag am 19.01.2017 Bild: Thöns

Die Vertragskündigung betrifft die Bereiche Meißen und Radebeul. Schon seit etlichen Monaten hat das DRK in der Region Meißen-Radebeul Personalprobleme bei der Besetzung der Rettungsfahrzeuge. Eine Fortsetzung des Vertrages zu den vereinbarten Konditionen kann das DRK nach eigenen Aussagen bis zum Ende der Laufzeit nicht garantieren. Da es hierbei aber um die Rettung von Menschen geht, hat das Landratsamt die Kündigung vorbereitet. „Der Landkreis sah sich nach intensiven Gesprächen gezwungen“, erklärte der zuständige Dezernent Manfred Engelhard, „im Interesse der Sicherstellung des Rettungsdienstes das Vertragsverhältnis zeitnah zu beenden.“ Trotz Verhandlungen zur Fortführung des Rettungsdienstes unter Einbindung der Kostenträger, so Manfred Engelhard, „konnte kein anderes Ergebnis erzielt werden.“ Von der Beendigung des Vertrages unberührt bleiben die Verträge Rettungsdienst mit der DRK Großenhain GmbH und der Riesaer Elbland gGmbH. Die Lücke in Meißen und Radebeul schließen bis Ende 2018 - solange hätte der Vertrag mit dem DRK Meißen bestanden - für die Rettungswache Meißen die Malteser Hilfsdienst GmbH und für die Rettungswache Radebeul die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V..

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